Projekte

Filmprojekt: Der böse Onkel. Von Urs Odermatt.

No-Budget Film wird auch bei spectral.tv gedreht.

Es ging alles ganz schnell. Ein Anruf von Jasmin aus der Schweiz genügte, um uns von dem Projekt zu überzeugen. Und schon waren wir an Bord.

Es ist ein No-Budget Projekt, das es unserer Meinung nach verdient hat, unterstützt zu werden.
Und das haben wir dann auch getan.

Und als das 20-Mann/Frau starke Team hier einrückte, wussten wir, dass es ein “großes” Ding werden kann.

Deswegen freuen wir uns, unseren Teil dazu beigetragen zu haben.
Das Buch ist interessant, auch die Leute, die mitwirkten.

Hier die Produktionsfakten:

Das ganze Team.


Der böse Onkel
Schweiz 2010

Buch, Regie
Urs Odermatt

Kamera
Markus Rave

Produzent
Jasmin Morgan

Sprache
Deutsch

Material
35 mm, Red One, 4K

Länge
90 Minuten

Format
1:1.85

Ton
Direktton, Dolby Digital

Zitat aus der Homepage “Der böse Onkel”
www.derboeseonkel.com

Der böse Onkel ist ein Film für wenige. In der Nische der Wenigen steckt ein erstaunlich großes, neugieriges, offenes, urbanes Publikum. Man muss es nur finden. Da sich kaum jemand darum bemüht, die Wenigen anzusprechen, werden wir offene Türen einrennen.

Der böse Onkel richtet sich nicht an das große Publikum. Das große Publikum wollen alle; der Wettbewerb an der Kasse und das Gedränge in der Werbung ist entsprechend groß. Wir wollen nicht das Publikum, das einen Film toll findet, weil ihm die Werbung sagt, daß ein Film toll ist. Wir wollen das Publikum, das sich seinen Film selbst entdeckt.

Der böse Onkel richtet sich nicht an den Zuschauer, der einen Film sehen will, sondern an den Zuschauer, der genau unseren und keinen anderen Film sehen will. Ein Publikum, das genauso selbstbestimmt seinen Film sehen will, wie wir diesen Film selbstbestimmt gestalten wollen. Das ist vielleicht kein Rezept für einen Hype, aber es ist vielleicht ein Rezept für einen Klassiker des zeitgenössischen Erzählens.

Der böse Onkel ist nicht der Film, der gefällt, unterhält und mit dem Publikum kuschelt. Der böse Onkel ist der Film, den man nicht vergisst und den man gesehen haben muss, weil die Freundin, der Freund, die ganze Zeit davon redet, schimpft, erzählt, schwärmt, widerspricht, sich aufregt, sich wiedererkennt und ganze Dialoge zitiert, ohne es zu merken.

Hier noch einige Links zum Film
Making of …

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